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Thema: Poster erstellen – nicht Wandzeitung oder Plakat


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Was ist ein Poster?
Ein Poster ist ein bildlicher Vortrag. Antworten auf eine Frage- bzw. Problemstellung werden nach einer Recherche anschaulich unter Verwendung kurzer Texte und Bilder vermittelt.
Ein anderes Wort für Poster ist „Lernplakat“.
Warum wird ein Poster erstellt?
Aufgrund seiner strukturierten Darstellung relevanter Informationen weckt ein Poster Interesse, regt zur Diskussion an und erleichtert, Informationen im Gedächtnis zu speichern.

Quelle: OpenClipart

Was benötigt man zur Postererstellung?
Informationsquellen (Schulbücher, Fachbücher, Zeitschriften, Tageszeitungen, Lexika, Internet), Papier oder Pappe (für das endgültige Poster), Papier (für Notizen und zum Skizzieren bei den Vorarbeiten), Schere, Bleistift, Farbstifte, Lineal, Klebeband, Klebestift, Pinnwandnadeln oder Heftzwecken

Welche Inhalte (Gliederungspunkte) enthält ein Poster?

Titel:
Wenige Worte umfassende verständliche Formulierung zu dem auf dem Poster dargestellten Sachverhalt in Form einer Aussage oder einer Frage. Sollte Interesse wecken!

Verfasser/innen:
Nennung aller an der Erstellung des Posters beteiligten Personen.

Einleitung:
Ein Ereignis, ein Sachverhalt oder einfach nur eine Idee können Ausgangspunkte für eine Problem- oder Fragestellung sein. Diese und die geplante Vorgehensweise sowie die damit verbundene Zielsetzung werden in möglichst wenigen Worten genannt.

Ergebnisse:
Kern des Posters sind die auf der Grundlage von Recherchen erstellten Texte und dazu passende Abbildungen.
Ausgangspunkt sind in der Regel umfangreiche Recherchen. Es wird dabei meistens mehr Material zusammengetragen, als später auf dem Poster unterzubringen ist. Es muss also eine Materialauswahl erfolgen. Vieles muss auch neu zusammen(-gefasst)geschrieben werden.
Fasse dich kurz, weniger ist manchmal mehr! Für die letztlich auf dem Poster genannten Inhalte ist vor allem Folgendes zu bedenken (siehe auch mögliche Fehler, weiter unten):

  • Was muss unbedingt enthalten sein?
  • Sind die Inhalte auf Richtigkeit und Vollständigkeit überprüft worden?
  • Sind die Ausführungen verständlich formuliert?
  • Müssen bestimmte Begriffe erklärt werden?
  • Kann man bestimmte Inhalte zusammenfassen?
  • Weckt das Poster Aufmerksamkeit (Fotos, Bilder, Diagramme)?
  • Stehen Grafiken und Bilder in Bezug zu den Texten?.
  • Werden notwendige Layoutregeln beachtet (siehe Layoutregeln)?

Schlussfolgerungen / Diskussion:
Die Ergebnisse werden in kurzen Sätzen zusammengefasst. Bei der Schlussfolgerung handelt es sich häufig um eine auf der Grundlage der Ergebnisse entstandene und belegbare Meinung. Manchmal lassen die Recherchen bzw. Ergebnisse aber auch nur eine Hypothese zu.
Gegebenenfalls wird auch das eigene Vorgehen im Rahmen der Bearbeitung der Frage- oder Problemstellung kritisch hinterfragt.

Quellenangaben:
Werden Quellen wortwörtlich übernommen, müssen sie in den Postertexten in Anführungszeichen gesetzt werden. Für sinngemäß übernommene Inhalte oder Abbildungen werden die Quellen wie folgt angegeben:
Bücher: Autorenname(n), Buchtitel, Verlag, Ort, Jahr
Zeitschriften: Autorenname(n), Artikel-Titel, In: Zeitschriftenname, Heft-Nummer, Jahrgang, Seiten von bis
Internet : Autorenname(n), Titel bei Artikel / Firmenname bei Firma, Internetadresse, Datum des letzten Zugriffs


Layout-Regeln

  • Vor der endgültigen Gestaltung des Posters die Anordnung bzw. Verteilung von Texten und Abbildungen auf einem Blatt Papier skizzieren.
  • Die Größe des Posters wird nicht nur durch die dort unterzubringenden Informationsmengen bestimmt, sondern auch durch die zu wählenden Schrift- und Abbildungsgrößen. Gängige Größen sind z.B. DIN A0 (841×1189 mm), DIN A1 (594x841mm).
  • Im europäischen Sprachraum wird von links nach rechts und von oben nach unten gelesen. Die Abbildungen rechts zeigen die beiden dementsprechend möglichen Anordnungen der Inhalte auf einem Poster. (Die Anzahl der Spalten bzw. Zeilen ist hier willkürlich gewählt!)

  • Die Schriftgröße sollte so gewählt werden, dass Texte und Abbildungen mindestens aus zwei Metern Entfernung gut lesbar sind. Überschriften sollten etwas größer geschrieben sein als Texte.
  • Schriftarten haben unterschiedliche Qualitäten in Hinblick auf die Lesbarkeit. Gut lesen lassen sich z.B. die Schriftarten Arial und Tahoma.
  • Bestimmte Wörter (=Schlagwörter) oder Wortgruppen (= Kernaussagen) durch Farbe oder Unterstreichung hervorzuheben, kann sinnvoll sein, um die Aufmerksamkeit auf Aussagen zu lenken. Zu viele Hervorhebungen sind ungünstig, weil die wesentlichen Begriffe bzw. Aussagen dann nicht mehr erfasst werden können!
  • Die gewählte Schrift sollte schwarz, der Untergrund weiß sein (Kontrast). Es sei denn, Schriftfarbe oder -untergrund haben eine besondere Funktion.
  • Eine nicht zu lange Zeilen- bzw. Satzlänge ist von Vorteil beim Lesen der Inhalte.
  • Bei der Benutzung von Farben auf Rot, Grün und Blau beschränken. Jede Farbe nur für eine bestimmte Funktion benutzen.
  • Der Einsatz von Symbolen (Pfeil, großes Ausrufungszeichen etc.) kann die Aufmerksamkeit auf bestimmte Inhalte lenken.
  • Früher sagte man „Hingucker“, heute oft „Eye-Catcher“. Dabei handelt es sich meistens um ein grafisches Element, das die Aufmerksamkeit der Zielgruppe besonders stark auf das Poster bzw. auf eine bestimmte Stelle auf dem Poster lenkt.
  • Wenn möglich, wichtige Kernaussagen bildlich darstellen oder zumindest durch ein Bild unterstützen.
  • Abbildungen müssen selbsterklärend sein und eventuell eine Legende haben.
  • Alle grafischen Elemente (Bilder, Fotos, Diagramme, Zeichen, Symbole) müssen eine gute Qualität aufweisen und gut lesbar sein. Hier gilt: Weniger ist manchmal mehr.
  • Bei der Erstellung des Posters können die Texte/ Textteile entweder direkt auf das Poster geschrieben werden oder auf anderem Papier verfasste Texte werden ausgeschnitten und aufgeklebt. Im ersten Fall ist es ratsam, mit dem Bleistift dünne Hilfslinien einzuzeichnen.

Was ist eine Wandzeitung?
Eine Wandzeitung enthält Informationen von Texten und Abbildungen zu einem bestimmten Thema. Die Inhalte stehen häufig für unterschiedliche Sichtweisen. Diese werden dort aufgeführt, aber in der Regel nicht diskutiert und bewertet. Die Wandzeitung dient in erster Linie einer umfassenden Information als Grundlage für eine Diskussion bzw. Meinungsbildung.
Ein Beispiel dafür wäre die sachliche Darstellung der verschiedene Ernährungsformen (Mischkost, Vegetarier, Veganer, Frutarier etc.), die z.B. in der Mensa aufgehängt wird.

Was ist ein Plakat?
Das deutsche Wort „Plakat“ lautet im Englischen „Poster“. In der praktischen Anwendung bzw. Umsetzung beider Begriffe gibt es jedoch deutliche Unterschiede.
Ein Plakat soll ebenso wie das Poster Aufmerksamkeit erzeugen. Es weist jedoch nur kurz und knapp auf einen Sachverhalt oder ein Anliegen hin und hat in der Regel nur zwei Stilmittel: Eye-Catcher und einige Worte. Plakate dienen in erster Linie der Werbung für ein Produkt, ein Vorhaben etc.
Ein Beispiel für ein Plakat wäre ein durchgestrichener Hamburger, ergänzt durch die Frage „Gesunde Ernährung?“
Im Unterschied zu Poster und Wandzeitung vermittelt ein Plakat seine Botschaft auch aus etwas größerer Entfernung.

  1. Eine Wandzeitung oder ein Plakat unterscheiden sich in wichtigen Punkten vom Poster. Dennoch müssen bei der Gestaltung auch dieser beiden Medien bestimmte Regeln beachtet werden.
    Entscheide, welche der für die Postererstellung genannten Vorgaben auch bei der Erstellung einer Wandzeitung bzw. eines Plakats beachtet werden sollten.

Wer noch nie ein Poster erstellt hat, kann per „Klick“ weitere Hilfen zur Postererstellung erhalten. Gedanklich wird die Erstellung eines Posters durchgespielt und erläutert.

Ausführliche Hilfen zur Postererstellung

  1. Themenfindung
    Auf welche Frage- bzw. Problemstellung soll das Poster Antworten liefern?

Ausgangspunkte können sein: Vertiefung eines Unterrichtsthemas, ein in den Medien genanntes Ereignis, die Aussage einer Person oder auch einfach nur eine spannende Frage.
Wenn das Thema nicht vorgegeben ist, sollte man sich für die Themenfindung bzw. -festlegung genug Zeit nehmen. Ein jetzt gemachter Fehler lässt sich später kaum noch korrigieren!
Dabei ist vor allem der Umfang des zu bearbeitenden Themas zu beachten. Selbst bei geschicktem Arbeiten kann auf einem Poster immer nur eine bestimmte Menge an Inhalten dargestellt werden. Ist das Thema zu umfangreich, müssen eventuell wichtige Informationen weggelassen oder gekürzt werden.
Ein weiterer Gesichtspunkt ist die Formulierung des Themas. Dieses sollte aus einem Satz (Fragestellung, Aussage, Hypothese) bestehen und beim ersten Lesen verständlich sein, d.h. auch „Sachfremde“ müssen sofort verstehen, worum es auf dem Poster geht.

Quelle: pixabay

  1. Vorarbeiten /-überlegungen
    Was muss alles bedacht werden, damit die Erstellung des Posters ohne Zeitverluste und planmäßig erfolgen kann?

Zielgruppe:
Die Bearbeitung bzw. Darstellung der Inhalte eines Posters müssen die jeweilige Zielgruppe (Mitschüler, Besucher einer Ausstellung etc.) berücksichtigen. Das gilt besonders in Hinblick auf das Vorwissen.
Arbeitsmaterialien:
Grundlage ist ein entsprechendes Papier- oder Pappstück. Ein weiteres Papier im kleineren Maßstab ist notwendig, um die Gestaltung des Posters darauf zu skizzieren, bevor das eigentliche Poster gestaltet wird. Ein Bleistift hilft nicht nur beim Skizzieren, sondern auch bei der Anlage des endgültigen Posters. Maximal drei Farbstifte (Rot, Blau und Grün) sollten bereitgelegt werden. Weitere Arbeitsmaterialien sind eine Schere, Klebeband/-stift und Material zur Befestigung des Posters an der Wand oder einer Leiste.
Poster-Größe:
Die Größe des Posters wird nicht nur durch die dort unterzubringenden Informationsmengen bestimmt, sondern auch durch die zu verwendenden Schrift- und Abbildungsgrößen. Gängige Poster-Größen sind z.B. DIN A0 (841×1189 mm), DIN A1 (594x841mm). Man kann auch mehrere Bögen DIN A3 (297×420) auf der Rückseite mit Klebeband zusammenfügen.

Quelle: piyxabay

  1. Informationsbeschaffung (Recherche)
    Woher bekommt man die Informationen, die zur Beantwortung der Frage- bzw. Problemstellung beitragen?

Auch wenn es vielleicht ungewöhnlich klingt, Schul- und Fachbücher, Lexika sowie Fachzeitschriften sind immer noch die zuverlässigsten Informationsquellen. Außerdem enthalten Tages- und Wochenzeitungen in der Regel verwertbare Informationen.
Natürlich gibt es auch im Internet viele zuverlässige Informationsquellen. Dazu gehören u.a. Seiten von Universitäten oder anderen wissenschaftlichen Institutionen, staatliche Quellen (z.B. Bundesministerien), Lexika, Angebote einiger Wissenschaftsverlage, Tages- und Wochenzeitungen. Seiten von Institutionen, die eine bestimmte Meinung vertreten, können auch verwertbare Informationen liefern (z.B. Greenpeace, Landwirtschaftsverbände, Nahrungsmittelindustrie etc.). Bei der Verarbeitung entsprechender Informationen sollte jedoch die jeweils vertretene „Richtung“ bedacht werden.
Der folgende Link enthält Informationen darüber, wie zuverlässige und seriöse Internetquellen zu erkennen sind.
http://li.hamburg.de/pdf-internetquellen-bewerten.pdf  (Zugriff: 2017-02-20)
Besonders gerne wird „Wikipedia“ zur Informationsbeschaffung genutzt. Dieses ist auch grundsätzlich zulässig, man sollte jedoch die dort gefundenen Inhalte mit den Inhalten anderer zuverlässiger Seiten vergleichen.
Twitter und Facebook sind keine brauchbaren Informationsquellen bei der Erstellung eines Posters! Bei einer Gruppenarbeit sollte für die Informationsbeschaffung unbedingt arbeitsteilig vorgegangen werden. Die Arbeitsteilung sollte sich dabei aber nicht nach den zu verwendenden Medien richten, sondern an der Bearbeitung von Teilthemen orientieren. Alle gesammelten Informationen müssen für die weitere Arbeit verfügbar sein. Sie werden entweder auf dem PC gespeichert, liegen als Fotokopie oder auch als Abschrift vor.
Zu jeder gesammelten Information sollte die Herkunft (= Quelle) notiert werden.

Quelle: pixabay

  1. Materialfilterung
    Welche der gesammelten Informationen eignen sich für die Beantwortung der Frage- bzw. Problemstellung?

Das gesammelte Material muss nun von allen am Poster arbeitenden Personen durchgesehen werden. Es wird entschieden, welche gefundenen Informationen zur Beantwortung der Frage- bzw. Problemstellung beitragen und welche gefundenen Abbildungen (Fotos, Diagramme etc.) die Aussagen von Texten unterstützen könnten. Für die weitere Arbeit ist es hilfreich, sich zu den ausgewählten Materialien Notizen zu machen. Das kann z.B. wichtige Aussagen oder noch zu erklärende Fachbegriffe betreffen.

Quelle: pixabay

  1. Materialaufbereitung / -zusammenstellung
    Was muss getan werden, um die große Menge gesammelter und zu verwertender Informationen (Texte, Abbildungen) so aufzubereiten, dass sie auf dem Poster untergebracht werden können?

Der Katalog mit den Layoutregeln sollte bei diesem Arbeitsschritt unbedingt beachtet werden!
Das ausgewählte Material kann selten 1:1 auf dem Poster erscheinen. Es muss ausgewählt und gekürzt werden, denn nur das Wichtigste darf auf das Poster!
Zu diesem Zeitpunkt ist es sinnvoll und hilfreich, für die weiteren Arbeitsschritte auf Papier eine Skizze zu dem möglicherweise endgültigen Poster zu erstellen. Dabei sollte man sich u.a. folgende Fragen stellen: Wo könnten / sollten welche Textaussagen hin? Wie umfangreich bzw. groß dürfen die verschiedenen Texte sein? Wo muss der Text durch Abbildungen ergänzt werden? Wo können / müssen weitere grafische Elemente (z.B. Pfeile, Logo) verwendet werden? Wieviel Platz braucht die Überschrift?
Das bedeutet auch, dass Texte neu zusammengestellt werden müssen. In der Regel erfolgt dieses auf dem PC. An bestimmten Stellen des endgültigen Posters ist es jedoch manchmal sinnvoll, bestimmte Inhalte mit der Hand zu schreiben (z.B. Überschriften).
Zu allen verwendeten Texten werden auf einem Extrablatt die Quellen notiert.
Verwertbare Abbildungen müssen in hoher Qualität und entsprechender Größe vorliegen. Hier helfen Scanner und Kopierer. Im Fall eines Diagramms, einer Skizze etc. kann überlegt werden, ob es für die Poster-Qualität nicht besser ist, diese neu zu zeichnen. Neben Texten und Abbildungen fördert die Verwendung von Symbolen, z.B. Pfeilen, die Aufmerksamkeit späterer Leser. Dieses „Zubehör“ muss in passender Größe und Farbe auf dem PC oder per Hand hergestellt werden.
Alle am Poster beteiligten Personen sollten alle erstellten und weiter für das Poster zu verwendenden Materialien genau auf Fehler durchlesen.
Texte, Abbildungen und gegebenenfalls Symbole, die aufgeklebt werden sollen, werden ausgeschnitten.

Quelle: pixabay

  1. Postergestaltung
    Welche Arbeitsschritte führen zur Fertigstellung des Posters?

Auf dem Fußboden oder einem großen Tisch werden nun die einzelnen Bestandteile auf das Papier oder die Pappe gelegt, aber noch nicht verklebt! Bereiche, in denen später handschriftliche Eintragungen erfolgen, müssen frei bleiben. Es ist vor allem auf eine sinnvolle Anordnung der Inhalte, Übersichtlichkeit und Anschaulichkeit zu achten.
Eventuell kommen jetzt noch Ideen, wie das Poster durch weitere kleinere Änderungen oder Ergänzungen verbessert werden kann. Im letzten Arbeitsschritt werden alle Teile aufgeklebt und handschriftliche Eintragungen vorgenommen. Manchmal erleichtern mit Bleistift eingezeichnete dünne Hilfslinien diese Arbeiten. Am Ende wird das Poster auf einer Pinnwand oder an Leisten an der Wand befestigt. Dabei sollte man auf sichere Befestigung achten. Es ist sehr frustrierend, wenn man am nächsten Tag in den Raum kommt und das Poster liegt am Boden. Ursache ist häufig ein schnell austrocknendes Klebeband. Also lieber etwas mehr davon nehmen oder – wenn möglich – Pinnwandnadeln oder Heftzwecken verwenden.

Quelle: pixabay

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